Prepper: Stets gewappnet für die nächste Katastrophe

Prepper Vorbereitung für die Krise

Die Prepper-Szene ist bekannt dafür, Lebensmittel zu horten und Schutzräume zu bauen. Obwohl die Wahrnehmung in der Gesellschaft sehr unterschiedlich ausfällt, steckt mehr dahinter als eine irrationale Angst vor Katastrophen. Vielmehr geht es beim Preppen darum, sich auf außergewöhnliche Situationen wie Pandemien oder tagelange Stromausfälle vorzubereiten. Dass dieses Vorgehen durchaus seine Berechtigung hat, zeigt sich immer dann, wenn Krisen unterschiedlichster Art eintreten. Allein in Europa soll es mehr als eine Millionen Prepper geben, die sich aktuell für den Ernstfall wappnen.

Was ist ein Prepper? – Bedeutung und Begriffserklärung

Der Begriff „Prepper” leitet sich vom englischen Wort „(to) prepare“ ab und bedeutet so viel wie „vorbereiten”. Allgemein versteht man darunter eine Person, die sich gezielt auf Katastrophen und Krisen vorbereitet. Wie diese Vorbereitungsmaßnahmen aussehen, kann sehr unterschiedlich sein. Eine simple Maßnahme ist es, Kampftechniken und Skills für den eigenen Schutz einzuüben. Meist gehört dazu aber auch das Anlegen von Vorräten. Prepper, die sich hingegen vollumfänglich vorbereiten möchten, investieren in aufwendige technische Anlagen. Das können beispielsweise Generatoren, Wasserfilteranlagen oder Waffen sein. Wie umfangreich die Vorbereitungen für den Ernstfall ausfallen, hängt immer vom jeweiligen Prepper ab. Doch bereits eine einfache Krisenvorbereitung erhöht die eigenen Chancen in der Krisensituation.

Dennoch gelten Sie nicht sofort als Prepper, sobald Sie ein paar Lebensmittel in Ihrem Keller aufbewahren. Es ist vielmehr eine Eigenbezeichnung und beinhaltet oft die Entscheidung, sich der Prepper-Szene anzuschließen.

Die Ursprünge der Prepper-Bewegung: Seit wann gibt es Prepper?

Die Prepper-Szene in Deutschland existiert seit Anfang der 2000er-Jahre. Der Grund dafür war das so genannte Jahr-2000-Problem. Damals befürchteten viele Menschen, dass die Computer den Wechsel ins neue Jahrtausend nicht überstehen. Die Annahme war, dass daraus eine große Katastrophe für die breite Bevölkerung entstehen könnte. Prepper in Deutschland und anderen Ländern versuchten deshalb, sich bestmöglich auf dieses Ereignis vorzubereiten.

Tatsächlich ist die Prepper-Szene nicht die erste Gruppierung, die sich mit solchen Themen befasst. Dass einige Menschen gezielt Vorräte anlegen und sich mit Waffen ausstatten, gab es bereits zuvor in den USA. Dort war diese Bewegung zunächst unter dem Namen „Survivalism“ bekannt. Der neue Name sollte die Prepper von den Rechtsterroristen abgrenzen, da dieser Begriff negativ behaftet war.

Selbst vor den Survalisten waren Prepper in Deutschland und weltweit keine Seltenheit. Damals hatte das Treffen spezieller Vorsichtsmaßnahmen jedoch noch keinen Fachbegriff. Es handelte sich auch nicht um eine soziale Randgruppe oder Bewegung. Vielmehr waren die Sicherheitsmaßnahmen häufig eine Konsequenz aus dem (Kalten) Krieg. Die meisten Familien waren zu dieser Zeit unmittelbar von den geschichtlichen Ereignissen betroffen. Infolgedessen setzten sie alles daran, sich möglichst gut auf neue Krisensituationen vorzubereiten. Das „Preppen“ war zunächst also eine Gewohnheit, die vor allem aus Angst heraus entstand.

Übrigens: Eigentlich gibt es das Preppen schon seit vielen Jahrhunderten. Damals schrieben Fernreisende in ihren Büchern nieder, wie Reisende in der Fremde überleben können. Dieses Wissen diente all jenen als Vorbereitung, die in andere Länder reisten. Gleichzeitig war es die Basis dafür, in Krisensituationen zu überleben.

Die aktuelle Prepper-Szene – in Deutschland und weltweit

Man weiß nur wenig über die Prepper-Szene in Deutschland. Während in den USA bereits seit den 70er-Jahren Forschung betrieben wird, ist das hier nicht der Fall. So lässt sich auch kaum beziffern, wie viele Menschen sich hierzulande als Prepper verstehen und aktiv Maßnahmen ergreifen. Man vermutet jedoch. dass es sich dabei um mindestens 100.000 Menschen handelt. Weltweit ist von einer Bewegung mit mehreren Millionen von Anhängern die Rede. Dazu zählen in erster Linie Prepper, die Lebensmittel für den Krisenfall horten. Doch auch Prepper mit einer speziellen Ausrüstung für den Ernstfall gehören dazu. In beiden Fällen sorgen die Prepper dafür, im Ernstfall bestmöglich vorbereitet zu sein.

Generell lässt sich sagen, dass das Preppen durchaus plausible Gründe hat: Für Prepper ist die Bedeutung einer Krise real. Denn häufig können sie auf entsprechende Erlebnisse aus erster Hand zurückgreifen. Das bedeutet, viele von ihnen konnten eigene Erfahrungen mit Krisen sammeln. Wieder andere haben nahe Familienangehörige, die aus solchen Zeiten berichten können. Auch kollektive Krisenerfahrungen wie die Corona-Pandemie, Wirtschaftskrisen oder Terroranschläge unterstreichen für Prepper die Bedeutung dieser Maßnahmen.

Politische Einstellungen und Überzeugungen der Prepper-Szene

Dass Prepper Nahrung oder technische Geräte bunkern, geht nicht zwangsläufig mit einer politischen Positionierung einher. So sind nicht alle Prepper in Deutschland politisch motiviert oder gehören beispielsweise der Querdenker-Bewegung an:

  • Prepper sind keine homogene Gruppe: Das bedeutet: Grundsätzlich kann jeder Mensch zum Prepper werden. Faktoren wie die politische Einstellung, Schulbildung oder finanzielle Mittel spielen dabei oft keine Rolle.
  • Natürlich gibt es auch hier in Deutschland Prepper, die extreme Ansichten vertreten. Allerdings finden sich solche Vertreter in vielen Bereichen. Die Prepper-Szene ist vielmehr ein Spiegel der gesamten Gesellschaft.
  • In den letzten Jahren distanzieren sich die Prepper in Deutschland zunehmend von extremen Gruppierungen. Für die meisten Prepper ist das Preppen also ein Weg, sich selbst in Krisensituationen zu schützen. Nur wenige wollen damit ein politisches Statement

Dennoch gibt es immer wieder Vermutungen, die Prepper in Deutschland könnten extremistische Tendenzen zeigen. Aus diesem Grund bestehen oftmals Zweifel gegenüber dem Preppen. Dabei rät selbst Regierung der Bevölkerung, in geringerem Umfang Vorräte anzulegen und Schutzmaßnahmen zu ergreifen. Allerdings ist hier eher von einem Zeitraum von etwa zwei Wochen die Rede. „Echte“ Prepper stellen sich jedoch auf wesentlich längere Krisensituationen ein. Dazu gehört auch, Vorräte anzulegen, von denen sie zur Not mehrere Monate leben können.

Fazit: Es ist keinesfalls möglich, pauschale Aussagen über die politische Meinung der Prepper in Deutschland zu treffen. Natürlich finden sich unter ihnen Querdenker, Menschen mit extremeren Ansichten oder auch besorgte Eltern. Es handelt sich bei der Szene um einen Querschnitt durch nahezu die gesamte Gesellschaft. Um den vorherrschenden Vorwürfen zu entgehen, vermeiden die Betreiber von Prepper-Seiten jede Art von politischer Positionierung. Auf diesen Internetplattformen finden Sie daher weder rechts- noch linksradikales Gedankengut.

Bunker, Listen und Fahrzeuge: So bereiten sich Prepper auf potenzielle Katastrophen vor

Die typische Check- und Einkaufsliste für Prepper umfasst Lebensmittel, technische Ausstattung und Fahrzeuge. Allerdings ergänzen viele Prepper ihre Vorbereitungen, indem sie spezielle Bunker errichten oder andere sichere Unterkünfte suchen.

Fahrzeuge und Transportmittel

Ein Fahrzeug ist im Katastrophenfall von immenser Bedeutung. Wie ein solches Prepper-Auto aussehen sollte, hängt natürlich von verschiedenen Faktoren ab. Jedoch kommen als Prepper-Fahrzeug ausschließlich Modelle infrage, mit denen sich auch unwegsame Gegenden befahren lassen. Am besten eignen sich dafür Geländewagen, die sogar nahezu unbefahrbare Straßenabschnitte passieren können.

Zusätzlich sollten Sie das Prepper-Auto mit der notwendigen Ausrüstung ausstatten. Dazu gehört natürlich eine gut vorbereitete Bug-Out-Bag. Sie ist jedoch nicht alles, was ein richtig vorbereiteter Prepper dabei haben sollte. Das so genannte Bug-Out-Vehicle sollte wichtige Hilfsmittel enthalten, die im Prepper-Rucksack nur wenig Platz haben. Dazu gehören:

  • Werkzeugkasten
  • Flickzeug für die Reifen
  • Ersatzreifen, Radkreuz und Wagenheber
  • Luft-Kompressor
  • tragbare Starthilfe
  • Taschenlampe mit Wechselbatterien

Neben diesen essentiellen Hilfsmitteln setzen viele Prepper auf weiteres, nützliches Zubehör. Ausreichend Wasser zum Trinken, eine warme Decke und der gesetzlich vorgeschriebene Verbandskasten sollten ebenfalls nicht fehlen. Auf diese Weise sind die Prepper bei Warnungen zumindest mit dem Notwendigsten ausgerüstet. So können sie sich direkt an ihren sicheren Zufluchtsort begeben.

Lebensmittel und Dinge des Alltags

In der Regel sind Prepper auf jede Krisensituation vorbereitet. Deshalb besteht der optimale Prepper-Vorrat aus weitaus mehr als einigen Dosen Ravioli. Vielmehr finden sich auf der Prepper-Einkaufsliste auch zahlreiche gesunde Lebensmittel. Schließlich ist eine ausgewogene Ernährung wichtig, um den Körper mit allen notwendigen Nährstoffen zu versorgen. Dennoch wird man in einem typischen Prepper-Keller natürlich keine frischen, sondern ausschließlich haltbare Lebensmittel finden.

Zudem können Prepper die Lebensmittel im Ernstfall oft nicht wie gewohnt zubereiten. Deshalb ist ein Gaskocher mit ausreichend Gas-Vorrat ebenfalls notwendig. Schließlich sollte es möglich sein, die einzelnen Zutaten zu einer nahrhaften Mahlzeit zuzubereiten. Eine grundsätzliche Empfehlung lautet, für jede Person pro Tag 2.200 Kalorien bereitzuhalten. Wie sich diese Menge realisieren lässt, ist für angehende Prepper oft ein Rätsel. Deshalb gibt es mittlerweile spezielle Online-Rechner, die für die Prepper Lebensmittel-Mengen berechnen. Anschließend lassen sich damit praktische Lebensmittellisten erstellen. Der Vorteil: Sie wissen genau, was Sie in welchen Mengen in Ihrem Keller oder Bunker einlagern sollten, um längere Zeit über die Runden zu kommen.

Gut zu wissen: Damit es zu keinen Problemen kommt, sollten Prepper ihre Lebensmittel stets kontrollieren. Dazu gehört es, Dosen auszutauschen, bevor sie ablaufen. Insbesondere Tonnen mit Mehl oder Hülsenfrüchte sollte man regelmäßig auf ihre Haltbarkeit hin überprüfen.

Natürlich ist für Prepper Nahrung nicht alles. Auch Medikamente sollten in ausreichendem Maß bereitstehen. Wer regelmäßig Arzneimittel einnimmt, sollte diese Tabletten vorrätig haben. Zusätzlich sind jedoch weitere Medikamente-Vorräte sinnvoll. Besonders wichtig sind Antibiotika und Schmerzmittel. Desinfektionsmittel, Pflaster und Verbände sollten ebenfalls auf jeder Prepper-Liste stehen.

Zu den Dingen des alltäglichen Bedarfs gehören weiterhin Kleidung und Hygieneartikel. Es kann zudem nicht schaden, im Bunker auch Dinge für die geistige Beschäftigung aufzubewahren. Während solche Gegenstände keinen Platz im Bug-Out-Rucksack haben, bietet der Unterschlupf hierfür meist ausreichend Stauraum.

Bunker und sichere Orte

Der Prepper-Bunker ist für viele ein Traum, der die Überlebenschancen im Worst-Case-Szenario erhöht. Einen solchen Bunker zu errichten ist für Prepper nicht immer einfach. Schließlich sind für diese Schutzanlagen hohe Ausgaben zu erwarten. Eine Prepper-Bunker sollte unbedingt vor folgenden Gefahren schützen:

  • ABC Gefahren und Kampfstoffe
  • Direkte und indirekte Waffeneinwirkung
  • Naturkatastrophen
  • Elektromagnetische und nuklear elektromagnetische Impulse
  • Thermischer Schutz
  • Gewaltsames Eindringen
  • Trümmer und Splitterwirkung
  • Kontaminationsschutz

Besteht es keine Möglichkeit, einen eigenen Bunker zur errichten, gibt es eine weitere Alternative: Nämlich, nach einem möglichst sicheren Ort in der näheren Umgebung zu suchen. Er sollte groß genug sein, um die eigene Familie dort geschützt unterzubringen. Dennoch bevorzugen die meisten Prepper eine private Zuflucht. Das hat einen guten Grund: Diese sicheren Orte stehen prinzipiell auch anderen Personen zur Verfügung. In einer Krisensituation kann die Versorgung einer großen Gruppe je nach Szenario aber problematisch sein. Auch erfordern größere Gruppen eine deutlich umfangreichere Vorbereitung, nicht nur, was die Versorgung betrifft.

Übrigens: Damit ein Ort für Prepper als relativ sicher gilt, muss er eine Vielzahl an Kriterien erfüllen. Welche Aspekte erfüllt sein müssen, hängt selbstverständlich von dem vorliegenden Krisenfall ab. Dennoch berücksichtigen Prepper Faktoren wie

  • die Nähe zu kleineren Dörfern
  • die Entfernung zur Küste
  • mögliche tektonische Aktivitäten
  • und die geografische Umgebung

Auf der Suche nach einem sicheren Ort, wählen Prepper bevorzugt Lokalitäten außerhalb von Großstädten. Idealerweise liegt der Ort ein bis zwei Tagesmärsche von der nächsten Stadt entfernt.

Besonders wichtig ist auch, dass solche Gegenden eine Selbstversorgung ermöglichen. Das Gebiet sollte also landwirtschaftlich nutzbar sein. Abgesehen davon muss der Ort ausreichend Schutz vor extremen Wetterbedingungen und Angreifern bieten. Diese Voraussetzungen macht die Suche nach einem sicheren Ort in der näheren Umgebung nahezu unmöglich. Aus diesem Grund verlassen sich Prepper für gewöhnlich auf einen Bunker auf dem eigenen Grundstück.

Listen für den Ernstfall

Noch ehe Prepper Warnungen über mögliche Vorkommnisse erhalten, sollten die wichtigsten Dinge bereits bereitstehen. Doch womit sollte der Prepper-Keller idealerweise ausgestattet sein? Bei der Einrichtung des Bunkers ist es sinnvoll, nach bestehenden Listen zu suchen .

Solche Anleitungen und Empfehlungen finden sich auf den meisten einschlägigen Portalen für Prepper. Es ist offensichtlich, dass ein Prepper-Bunker deutlich mehr Platz bietet als ein Rucksack. Letzterer sollte in erster Linie dann zum Einsatz kommen, wenn Sie ihren Schutzort verlassen müssen. Folgende Liste kann bei der Zusammenstellung der Prepper-Vorräte behilflich sein:

  • Für Prepper ist Nahrung für mindestens zwei Wochen
  • Getränke sollten ebenfalls für diesen Zeitraum vorhanden sein.
  • Kleidung für unterschiedliche Witterungsbedingungen
  • Ausstattung zum Übernachten, einschließlich Kissen und Decken
  • Energie, Wärme und Licht (dazu gehören auch Kerzen und Streichhölzer)
  • Hygieneartikel
  • Gaskocher und entsprechendes Zubehör
  • Mittel für die Kommunikation, inklusive eines batteriebetriebenen Funkradios
  • Geräte zum Absenden von Notfall-Signalen.
  • Werkzeug und andere Hilfsmittel, mit denen sich alltägliche Aufgaben erledigen lassen.
  • Erste-Hilfe-Set
  • Prophylaktischer Schutz für den Körper
  • Gegenstände zur Verteidigung
  • Zahlungsmittel, vorzugsweise in Form von Edelmetallen

Häufig bietet das eigene Fahrzeug aber nicht genügend Stauraum für eine solche Menge an Gegenständen. Daher ist für unterwegs weniger Gepäck angebracht. Ein Escape-Rucksack umfasst stets nur die wichtigsten Utensilien für den Weg in den sicheren Unterschlupf. Deshalb sollten Sie sich ebenfalls darüber informieren, welche Gegenstände ein solcher Rucksack enthalten sollte.

Zusätzliches Gepäck im Fahrzeug ist nicht zu vernachlässigen. Das liegt daran, dass es unter Umständen nicht möglich ist, den eigenen Unterschlupf zu erreichen. Mit der richtigen Ausrüstung sind Prepper jedoch auch auf diese Situation optimal vorbereitet.

Gold als Teil der Prepper-Ausrüstung: Die ideale Währung in Krisenzeiten

Die ideale Prepper-Ausrüstung umfasst viele unterschiedliche Aspekte: Von der Nahrung über ein geeignetes Fahrzeug bis hin zu moderner Technik. In Prepper-Shops finden sich zahlreiche nützliche Hilfsmittel für den Krisenfall. Trotzdem ist es wichtig, dass Sie beim Preppen noch einen weiteren Punkt berücksichtigen – nämlich mögliche Zahlungsmittel.

Denn je nach Art des Krisenfalls kann es zu Problemen mit den gängigen Zahlungsmitteln kommen. Das ist nicht nur dann der Fall, wenn die Stromversorgung plötzlich entfällt. Die Inflation zeigt immer wieder, dass die Abwertung von Währungen Menschen vor ein immenses Problem stellt. Als Prepper benötigen also ein anderes Zahlungsmittel als Bargeld oder die EC- oder Kreditkarte.

Am besten ist es, wenn Sie auf eine krisenfeste Reservewährung setzen. Dazu zählen insbesondere Edelmetalle wie Gold oder Silber. Sie sind nicht nur eine beliebte Anlagestrategie für Investoren. Auch die Prepper-Ausrüstung für Zuhause sollte ein gewisses Kontingent an Edelmetallen beinhalten. Anders als Aktien, Papiergeld oder Zinsprodukte bewahren Silber- und insbesondere Goldmünzen ihren Wert. Wie hoch dieser im Ernstfall ausfällt, lässt sich natürlich nicht vorher einschätzen. Trotzdem ist es der Kauf von Gold und Co. eine sinnvolle Investition, die während global unruhiger Zeiten eine wichtige Absicherung darstellt.

Übrigens: Eine weitere Besonderheit von Gold ist seine Beständigkeit: Edelmetalle überstehen dank ihrer hohen Widerstandsfähigkeit selbst Überschwemmungen. Das ist ein entscheidender Vorteil gegenüber klassischem Papiergeld. Am besten eignen sich kleinere Stückelungen. Diese lassen sich bei Bedarf gegen Lebensmittel oder Hygieneartikel eintauschen. Deshalb sollten Münzen in keinem Prepper-Rucksack fehlen. Auf diese Weise sind sie immer griffbereit, auch wenn Sie es eilig haben. Zu den bekanntesten Exemplaren gehören der Krügerrand, der Maple Leaf, der China Gold Panda und die Philharmoniker.

Vorsorgen für den Tag X: Gold kaufen – im Rarecoin-Online-Shop

Der Tag X wird irgendwann eintreffen. Dessen sind sich Prepper sicher. Genau das macht das Preppen für den Krisenfall in ihren Augen so wichtig. Allerdings ist für Prepper die Ausrüstung für den Ernstfall nicht alles. Je nach Krisensituation kann es erforderlich sein, Waren zu kaufen oder zu tauschen. Für den Fall eines Blackouts sollten sich Prepper unbedingt für eine krisenfeste Währung entscheiden. Gold, in Form von wertvollen Goldmünzen oder Barren, ist hier stets eine gute Option.

Der Wert eines Goldbarrens hängt von verschiedenen Faktoren ab, insbesondere von der Größe und der Reinheit. Aber auch der aktuelle Goldpreis hat hier einen entscheidenden Einfluss. Wer für den Ernstfall auf Gold zurückgreifen möchte, sollte sich immer für eine kleinere Stückelung entscheiden. Das können beispielsweise seltene Goldmünzen sein. Der Grund dafür ist, dass sie sich als Zahlungsmittel besser eignen als ein komplette Goldbarren.

Bei Rarecoin erhalten Sie unterschiedliche Silber- und Goldmünzen, deren Wert in Krisenzeiten zunimmt oder zumindest gleich bleibt. Deshalb sind Münzen immer gute Form der Geldanlage. Gerade seltene Sammlerstücke wie der Krügerrand, der Maple Leaf und der China-Panda behalten ihren Wert selbst dann, wenn der Preis für Fiat-Geld sinkt.

Zusätzlich können Sie bei Rarecoin nicht nur Gold kaufen, sondern auch Teile Ihrer Münzsammlung verkaufen. Der Verkauf ihrer bestehenden Sammlung ist vor allem dann sinnvoll, wenn Sie seltene Exemplare erstehen möchten. Diese können Ihnen im Ernstfall als zuverlässiges Zahlungsmittel dienen.